Independent Myeloma Alliance Switzerland (IMA)
AttivaForma giuridica
Associazione (Asso)
IDI / IVA
CHE-415.919.954 MWST
Numero del registro di commercio
CH-130-6033542-5
Sede
Freienbach
Scopo
Der Verein wurde mit dem Zweck gegründet, Gesundheitssysteme zu stärken und zu modernisieren, um Medizin und Gesundheit für alle Menschen sicherzustellen, unabhängig davon, wie reich sie sind oder wo sie leben. Dies erfordert mindestens sechs komplementäre Forschungsbereiche, die beispielhaft im Fokus von IMA Schweiz stehen: i. Adäquate Diagnose des Multiplen Myeloms und seiner Vorläufererkrankungen; ii. Verständnis der Pathogenese und der Achillesferse des Multiplen Myeloms; iii. Adäquate Behandlungsmöglichkeiten; iv. Adäquate Auswahl an Medikamenten für bestimmte Situationen. Dies umfasst unter anderem: a. Molekulare Profilierung maligner Plasmazellen und der Knochenmark-Mikroumgebung zur gezielten Behandlung spezifischer Veränderungen wie del17p und zur Risikobewertung (z.B. stark proliferatives Myelom); b. Beurteilung der minimalen Resterkrankung und Anwendung in bestimmten klinischen Situationen wie Beendigung oder Beginn einer Erhaltungstherapie; c. Vielfalt, als Beispiel, aber nicht beschränkt auf, ethnische, geografische, geschlechtsspezifische oder andere Unterschiede; v. Adäquater Zugang zu Medikamenten, z.B. in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen (low- and middle-income countries; LMICs), einschliesslich z.B. Afrika. Mögliche Verbesserungsstrategien umfassen unter anderem: a. Ökonomisches und Gesamterkrankungs- (whole Disease) Modellierung; b. Politikgestaltung auf internationaler und nationaler Ebene; c. direkte Interaktion, z.B. gezielte Durchführung klinischer Studien in LMIC; vi. Unterstützung und Aufklärung (einschliesslich z.B. zur Studiendurchführung und GCP-Schulung) in Zusammenarbeit mit etablierten Patientenorganisationen von: a. Patienten und deren Betreuer/Pflegende; b. medizinisches Personal (z.B. Ärzte, Pflegepersonal, klinische Studien Durchführende).
Management
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Pubblicazioni
03/05/2024
Frequently Asked Questions
What is the legal status of Independent Myeloma Alliance Switzerland (IMA)?
Independent Myeloma Alliance Switzerland (IMA) is Attiva in the Swiss Commercial Register.
What is the UID (VAT) number of Independent Myeloma Alliance Switzerland (IMA)?
The UID (VAT) number of Independent Myeloma Alliance Switzerland (IMA) is CHE-415.919.954.
Where is Independent Myeloma Alliance Switzerland (IMA) located?
Independent Myeloma Alliance Switzerland (IMA) is located in Freienbach with its registered address at c/o Prof. Dr. Dr. Dirk Hose, Bahnhofstrasse 1, 8808 Pfäffikon SZ.
What is the legal form of Independent Myeloma Alliance Switzerland (IMA)?
Independent Myeloma Alliance Switzerland (IMA) is registered as a Associazione (Asso) in Switzerland.
What is the purpose of Independent Myeloma Alliance Switzerland (IMA)?
Der Verein wurde mit dem Zweck gegründet, Gesundheitssysteme zu stärken und zu modernisieren, um Medizin und Gesundheit für alle Menschen sicherzustellen, unabhängig davon, wie reich sie sind oder wo sie leben. Dies erfordert mindestens sechs komplementäre Forschungsbereiche, die beispielhaft im Fokus von IMA Schweiz stehen: i. Adäquate Diagnose des Multiplen Myeloms und seiner Vorläufererkrankungen; ii. Verständnis der Pathogenese und der Achillesferse des Multiplen Myeloms; iii. Adäquate Behandlungsmöglichkeiten; iv. Adäquate Auswahl an Medikamenten für bestimmte Situationen. Dies umfasst unter anderem: a. Molekulare Profilierung maligner Plasmazellen und der Knochenmark-Mikroumgebung zur gezielten Behandlung spezifischer Veränderungen wie del17p und zur Risikobewertung (z.B. stark proliferatives Myelom); b. Beurteilung der minimalen Resterkrankung und Anwendung in bestimmten klinischen Situationen wie Beendigung oder Beginn einer Erhaltungstherapie; c. Vielfalt, als Beispiel, aber nicht beschränkt auf, ethnische, geografische, geschlechtsspezifische oder andere Unterschiede; v. Adäquater Zugang zu Medikamenten, z.B. in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen (low- and middle-income countries; LMICs), einschliesslich z.B. Afrika. Mögliche Verbesserungsstrategien umfassen unter anderem: a. Ökonomisches und Gesamterkrankungs- (whole Disease) Modellierung; b. Politikgestaltung auf internationaler und nationaler Ebene; c. direkte Interaktion, z.B. gezielte Durchführung klinischer Studien in LMIC; vi. Unterstützung und Aufklärung (einschliesslich z.B. zur Studiendurchführung und GCP-Schulung) in Zusammenarbeit mit etablierten Patientenorganisationen von: a. Patienten und deren Betreuer/Pflegende; b. medizinisches Personal (z.B. Ärzte, Pflegepersonal, klinische Studien Durchführende).