Independent Myeloma Alliance Switzerland (IMA)

Active

Address

c/o Prof. Dr. Dr. Dirk Hose, Bahnhofstrasse 1, 8808 Pfäffikon SZ

Legal Form

Association (Asso)

UID / VAT

CHE-415.919.954 MWST

Commercial Register Number

CH-130-6033542-5

Seat

Freienbach

c/o Prof. Dr. Dr. Dirk Hose, Bahnhofstrasse 1, 8808 Pfäffikon SZ

Purpose

Der Verein wurde mit dem Zweck gegründet, Gesundheitssysteme zu stärken und zu modernisieren, um Medizin und Gesundheit für alle Menschen sicherzustellen, unabhängig davon, wie reich sie sind oder wo sie leben. Dies erfordert mindestens sechs komplementäre Forschungsbereiche, die beispielhaft im Fokus von IMA Schweiz stehen: i. Adäquate Diagnose des Multiplen Myeloms und seiner Vorläufererkrankungen; ii. Verständnis der Pathogenese und der Achillesferse des Multiplen Myeloms; iii. Adäquate Behandlungsmöglichkeiten; iv. Adäquate Auswahl an Medikamenten für bestimmte Situationen. Dies umfasst unter anderem: a. Molekulare Profilierung maligner Plasmazellen und der Knochenmark-Mikroumgebung zur gezielten Behandlung spezifischer Veränderungen wie del17p und zur Risikobewertung (z.B. stark proliferatives Myelom); b. Beurteilung der minimalen Resterkrankung und Anwendung in bestimmten klinischen Situationen wie Beendigung oder Beginn einer Erhaltungstherapie; c. Vielfalt, als Beispiel, aber nicht beschränkt auf, ethnische, geografische, geschlechtsspezifische oder andere Unterschiede; v. Adäquater Zugang zu Medikamenten, z.B. in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen (low- and middle-income countries; LMICs), einschliesslich z.B. Afrika. Mögliche Verbesserungsstrategien umfassen unter anderem: a. Ökonomisches und Gesamterkrankungs- (whole Disease) Modellierung; b. Politikgestaltung auf internationaler und nationaler Ebene; c. direkte Interaktion, z.B. gezielte Durchführung klinischer Studien in LMIC; vi. Unterstützung und Aufklärung (einschliesslich z.B. zur Studiendurchführung und GCP-Schulung) in Zusammenarbeit mit etablierten Patientenorganisationen von: a. Patienten und deren Betreuer/Pflegende; b. medizinisches Personal (z.B. Ärzte, Pflegepersonal, klinische Studien Durchführende).

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Publications

05/03/2024

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Independent Myeloma Alliance Switzerland (IMA), in Freienbach, CHE-415.919.954, c/o Prof. Dr. Dr. Dirk Hose, Bahnhofstrasse 1, 8808 Pfäffikon SZ, Verein (Neueintragung).
Zweck:
Der Verein wurde mit dem Zweck gegründet, Gesundheitssysteme zu stärken und zu modernisieren, um Medizin und Gesundheit für alle Menschen sicherzustellen, unabhängig davon, wie reich sie sind oder wo sie leben. Dies erfordert mindestens sechs komplementäre Forschungsbereiche, die beispielhaft im Fokus von IMA Schweiz stehen: i. Adäquate Diagnose des Multiplen Myeloms und seiner Vorläufererkrankungen; ii. Verständnis der Pathogenese und der "Achillesferse" des Multiplen Myeloms; iii. Adäquate Behandlungsmöglichkeiten; iv. Adäquate Auswahl an Medikamenten für bestimmte Situationen. Dies umfasst unter anderem: a. Molekulare Profilierung maligner Plasmazellen und der Knochenmark-Mikroumgebung zur gezielten Behandlung spezifischer Veränderungen wie del17p und zur Risikobewertung (z.B. stark proliferatives Myelom); b. Beurteilung der minimalen Resterkrankung und Anwendung in bestimmten klinischen Situationen wie Beendigung oder Beginn einer Erhaltungstherapie; c. "Vielfalt", als Beispiel, aber nicht beschränkt auf, ethnische, geografische, geschlechtsspezifische oder andere Unterschiede; v. Adäquater Zugang zu Medikamenten, z.B. in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen (low- and middle-income countries; LMICs), einschliesslich z.B. Afrika. Mögliche Verbesserungsstrategien umfassen unter anderem: a. Ökonomisches und Gesamterkrankungs- ("whole Disease") Modellierung; b. Politikgestaltung auf internationaler und nationaler Ebene; c. direkte Interaktion, z.B. gezielte Durchführung klinischer Studien in LMIC; vi. Unterstützung und Aufklärung (einschliesslich z.B. zur Studiendurchführung und GCP-Schulung) in Zusammenarbeit mit etablierten Patientenorganisationen von: a. Patienten und deren Betreuer/Pflegende; b. medizinisches Personal (z.B. Ärzte, Pflegepersonal, klinische Studien Durchführende). Mittel: Mittel: Spenden, Vermächtnisse, Sponsoring, Partnerschaften, Zuschüsse, öffentliche Zuschüsse, Einnahmen aus dem Vermögen des Vereins sowie aus anderen gesetzlich zulässigen Ressourcen.
Statutendatum: 28.02.2024. 22.03.2024. Zweck: Der Verein wurde mit dem Zweck gegründet, Gesundheitssysteme zu stärken und zu modernisieren, um Medizin und Gesundheit für alle Menschen sicherzustellen, unabhängig davon, wie reich sie sind oder wo sie leben. Dies erfordert mindestens sechs komplementäre Forschungsbereiche, die beispielhaft im Fokus von IMA Schweiz stehen: i. Adäquate Diagnose des Multiplen Myeloms und seiner Vorläufererkrankungen; ii. Verständnis der Pathogenese und der "Achillesferse" des Multiplen Myeloms; iii. Adäquate Behandlungsmöglichkeiten; iv. Adäquate Auswahl an Medikamenten für bestimmte Situationen. Dies umfasst unter anderem: a. Molekulare Profilierung maligner Plasmazellen und der Knochenmark-Mikroumgebung zur gezielten Behandlung spezifischer Veränderungen wie del17p und zur Risikobewertung (z.B. stark proliferatives Myelom); b. Beurteilung der minimalen Resterkrankung und Anwendung in bestimmten klinischen Situationen wie Beendigung oder Beginn einer Erhaltungstherapie; c. "Vielfalt", als Beispiel, aber nicht beschränkt auf, ethnische, geografische, geschlechtsspezifische oder andere Unterschiede; v. Adäquater Zugang zu Medikamenten, z.B. in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen (low- and middle-income countries; LMICs), einschliesslich z.B. Afrika. Mögliche Verbesserungsstrategien umfassen unter anderem: a. Ökonomisches und Gesamterkrankungs- ("whole Disease") Modellierung; b. Politikgestaltung auf internationaler und nationaler Ebene; c. direkte Interaktion, z.B. gezielte Durchführung klinischer Studien in LMIC; vi. Unterstützung und Aufklärung (einschliesslich z.B. zur Studiendurchführung und GCP-Schulung) in Zusammenarbeit mit etablierten Patientenorganisationen von: a. Patienten und deren Betreuer/Pflegende; b. medizinisches Personal (z.B. Ärzte, Pflegepersonal, klinische Studien Durchführende). Mittel: Mittel: Spenden, Vermächtnisse, Sponsoring, Partnerschaften, Zuschüsse, öffentliche Zuschüsse, Einnahmen aus dem Vermögen des Vereins sowie aus anderen gesetzlich zulässigen Ressourcen.
Eingetragene Personen:
Seckinger, Dr;
Anja, deutsche Staatsangehörige, in Lachen, Vizepräsidentin und Sekretärin, mit Kollektivunterschrift zu zweien;
Hose, Prof;
Dr;
Dr;
Dirk, deutscher Staatsangehöriger, in Freienbach, Präsident, mit Kollektivunterschrift zu zweien;
Choon-Quinones, Mimi L, amerikanische Staatsangehörige, in Novaggio, Vizepräsidentin, mit Kollektivunterschrift zu zweien;
28 02 2024 22 03 2024

Frequently Asked Questions

What is the legal status of Independent Myeloma Alliance Switzerland (IMA)?

Independent Myeloma Alliance Switzerland (IMA) is Active in the Swiss Commercial Register.

What is the UID (VAT) number of Independent Myeloma Alliance Switzerland (IMA)?

The UID (VAT) number of Independent Myeloma Alliance Switzerland (IMA) is CHE-415.919.954.

Where is Independent Myeloma Alliance Switzerland (IMA) located?

Independent Myeloma Alliance Switzerland (IMA) is located in Freienbach with its registered address at c/o Prof. Dr. Dr. Dirk Hose, Bahnhofstrasse 1, 8808 Pfäffikon SZ.

What is the legal form of Independent Myeloma Alliance Switzerland (IMA)?

Independent Myeloma Alliance Switzerland (IMA) is registered as a Association (Asso) in Switzerland.

What is the purpose of Independent Myeloma Alliance Switzerland (IMA)?

Der Verein wurde mit dem Zweck gegründet, Gesundheitssysteme zu stärken und zu modernisieren, um Medizin und Gesundheit für alle Menschen sicherzustellen, unabhängig davon, wie reich sie sind oder wo sie leben. Dies erfordert mindestens sechs komplementäre Forschungsbereiche, die beispielhaft im Fokus von IMA Schweiz stehen: i. Adäquate Diagnose des Multiplen Myeloms und seiner Vorläufererkrankungen; ii. Verständnis der Pathogenese und der Achillesferse des Multiplen Myeloms; iii. Adäquate Behandlungsmöglichkeiten; iv. Adäquate Auswahl an Medikamenten für bestimmte Situationen. Dies umfasst unter anderem: a. Molekulare Profilierung maligner Plasmazellen und der Knochenmark-Mikroumgebung zur gezielten Behandlung spezifischer Veränderungen wie del17p und zur Risikobewertung (z.B. stark proliferatives Myelom); b. Beurteilung der minimalen Resterkrankung und Anwendung in bestimmten klinischen Situationen wie Beendigung oder Beginn einer Erhaltungstherapie; c. Vielfalt, als Beispiel, aber nicht beschränkt auf, ethnische, geografische, geschlechtsspezifische oder andere Unterschiede; v. Adäquater Zugang zu Medikamenten, z.B. in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen (low- and middle-income countries; LMICs), einschliesslich z.B. Afrika. Mögliche Verbesserungsstrategien umfassen unter anderem: a. Ökonomisches und Gesamterkrankungs- (whole Disease) Modellierung; b. Politikgestaltung auf internationaler und nationaler Ebene; c. direkte Interaktion, z.B. gezielte Durchführung klinischer Studien in LMIC; vi. Unterstützung und Aufklärung (einschliesslich z.B. zur Studiendurchführung und GCP-Schulung) in Zusammenarbeit mit etablierten Patientenorganisationen von: a. Patienten und deren Betreuer/Pflegende; b. medizinisches Personal (z.B. Ärzte, Pflegepersonal, klinische Studien Durchführende).